Weihnachten ist vorbei.
Eigentlich ist das fast schon schade, denn ich bin überhaupt nicht in Weihnachtsstimmung gekommen. Nicht ein Funken Weihnachtsfreude oder “Ich singe jetzt Weihnachtslieder”-Laune, kein bisschen. Die letzten drei Tage bedeuteten für mich elendige Familienfeiern und Geschenke. Nichts mit Jesu Geburt.
Im Grunde macht mir das allerdings nichts aus. Ich muss mich nicht gezwungen sehen, in diesen drei Tagen die liebende Opferung Gottes zu erkennen. Ich muss nicht innerhalb dieser Tage das Wunder Betlehems zu schätzen lernen. Das kann ich jeden Tag im Jahr. Ich verstehe nicht, warum ich Gott an Weihnachten mehr preisen sollte als an allen anderen Tagen.
God is awesome.
Ob nun an Weihnachten, Ostern oder am 17. Juli.
Um zu den unwichtigen Dingen zu kommen:
Zwei Bücher (Simon Beckett, Judith Lennox’ “Die Mädchen mit den dunklen Augen”),
ein Fremdwörterlexikon (jap, ich wünsche mir sowas),
eine neue (Schulter-)Schultasche,
ein wundertolles Esprit-Portemonnaie,
zwei DVDs (Ein Werk Gottes, Prager Botschaft) und
Süßigkeiten bis Ende Januar.
Ach, und ich bin meinem Führerschein 125€ und 6 Fahrstunden näher.
(Gesamt: 445€ und 16 Fahrstunden.)
Mehr gibt’s echt nicht zu sagen.